Am Eröffnungstag besuchte Ministerin Rianne Letschert (Niederlande) unseren Stand – gemeinsam mit Minister:innen und Botschafter:innen aus Deutschland und Belgien. Der ehemalige ESA-Astronaut Frank De Winne zog eine beeindruckende Verbindung zwischen Weltraumforschung und dem unterirdischen Gravitationswellendetektor, den das Einstein-Telescope-Konsortium aus drei Ländern gemeinsam baut.
Unser Beitrag:
Die Detektion von Gravitationswellen erzeugt riesige Datenmengen. Diese Daten brauchen eine Heimat – ein Rechenzentrum, das resilient und nachhaltig betrieben wird. Und was hält ein Rechenzentrum am Laufen, wenn das Stromnetz ausfällt? Wasserstoff. Als zuverlässiges Backup-System stellt h2all sicher, dass die Dateninfrastruktur des Detektors unter allen Bedingungen online bleibt.
Was uns an diesem Tag besonders bewegt hat: Wissenschaftler:innen, Ingenieur:innen, Politikmacher:innen und Unternehmen aus drei Ländern, die gemeinsam an einer Mission arbeiten. Es ist ein kraftvolles Bild – und eine starke Erinnerung daran, dass komplexe Herausforderungen nur gelöst werden können, wenn Forschung, Politik und Industrie gemeinsam voranschreiten.
Meilenstein · April 2026
h2all am Einstein Telescope Konsortiumsstand · Hannover Messe 2026
Johannes Steingass und René Bacher vertraten h2all auf einer der bedeutendsten Industriemessen Europas – mit direktem Kontakt zu Ministerien und Botschaften aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien sowie dem ehemaligen ESA-Astronauten Frank De Winne.
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Für h2all bedeutet dieser Auftritt mehr als Sichtbarkeit: Er zeigt, dass Wasserstoff als Energieträger in den unterschiedlichsten Kontexten gefragt ist – von der Baustelle bis zum Rechenzentrum eines der größten Wissenschaftsprojekte Europas. Wir sind stolz, dazu beizutragen.